
Deckenheizung – Heizen und Kühlen von oben
ZEWOTHERM Klimadecke
Die Deckenheizung nutzt die gesamte Deckenfläche für eine gleichmäßige Wärmeverteilung nach dem Wärmestrahlungsprinzip. Eine Deckenheizung im Trockenbau eignet sich ideal für Neubau und Sanierung und kann auch als Deckenheizung im Altbau nachgerüstet werden.
Im Gegensatz zu klassischen Heizsystemen arbeitet eine wassergeführte Deckenheizung ohne Luftzirkulation. Die Wärme wird direkt als Strahlung abgegeben, wodurch Staubaufwirbelungen vermieden werden und ein besonders angenehmes Raumklima entsteht. Gleichzeitig kann die Deckenheizung auch zur Kühlung genutzt werden.
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Bitte beachten Sie, dass ZEWOTHERM ausschließlich über den Großhandel vertreibt und kein Direktverkauf an Privatkunden erfolgt. Wir unterstützen Sie jedoch gern dabei, einen passenden Fachpartner in Ihrer Region zu finden.

Heizen und Kühlen mit Deckenheizung

Gesundes Raumklima ohne Staubaufwirbelung

100 % aktive Fläche für maximale Leistung

Energieeffizient und förderfähig

Schnelle Reaktionszeit und kurze Aufheizphase

Flexible Lösung für Neubau und Sanierung

Energieeffiziente Flächentemperierung mit Deckenheizung
Die ZEWOTHERM Klimadecke ist ein wassergeführtes Flächenheiz- und Kühlsystem mit modularen Deckenprofilen als zentrale Systemkomponenten. Diese verteilen die Heiz- und Kühlleistung gleichmäßig über die gesamte Deckenfläche.
Die integrierten Rohrregister ermöglichen einen effizienten Wärmeaustausch nach dem Strahlungsprinzip. Im Heizbetrieb wird Wärme an Raumflächen abgegeben, im Kühlbetrieb wird überschüssige Wärme über die Decke aufgenommen und abgeführt.
Mit niedrigen Vorlauftemperaturen von 28 bis 35 °C arbeitet das System besonders energieeffizient und eignet sich ideal für Wärmepumpen.
Die flexiblen Deckenprofile lassen sich im Neubau und Bestand einfach integrieren, auch bei komplexen Grundrissen oder Balkendecken. Je nach Aufbau können zusätzlich Anforderungen an Schall- und Brandschutz erfüllt werden.

Alles auf einen Blick
Der Aufbau
A. Klimadecke Wärmeleitblech
B. Metallverbundrohr 14 x 2,0 mm
C. Klimadecke Kreuzverbinder
D. Längsverbinder
= Konstruktionshöhe. Ab 30 mm
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Sie haben noch Fragen zur ZEWOTHERM Klimadecke?
Bei der ZEWOTHERM Klimadecke entstehen häufig Fragen zu Installation, Aufbau, Einsatzmöglichkeiten sowie zu Heiz- und Kühlfunktionen im Neubau oder bei der Sanierung. Die folgenden FAQs geben einen kompakten Überblick über die wichtigsten Themen rund um moderne Deckenheizung und Deckenkühlung und beantworten typische Fragen aus der Praxis. Weitere Antworten finden Sie hier: → Alle FAQs
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Eine Deckenheizung wie die ZEWOTHERM Klimadecke ist eine moderne und besonders effiziente Lösung zum Heizen und Kühlen. Sie arbeitet mit großflächiger Strahlungswärme und sorgt so für ein gleichmäßiges, angenehmes Raumklima ohne Zugluft. Durch die niedrigen Vorlauftemperaturen ist sie ideal für den Einsatz mit Wärmepumpen kombinieren. Die tatsächliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit hängen dabei u. a. von Gebäudehülle, Auslegung, Regelung und Nutzerverhalten ab.
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Die Kosten für eine Deckenheizung hängen vom gewählten System, der Raumgröße und dem Montageaufwand ab. Systeme wie die ZEWOTHERM Klimadecke sind auf eine effiziente und praxisnahe Installation ausgelegt, was Zeit und Kosten spart. Die Betriebskosten sind projektabhängig und werden vor allem durch Systemtemperaturen, Wärmeerzeuger, Regelung und den energetischen Standard des Gebäudes beeinflusst.
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Eine Deckenheizung kann im Altbau eine sehr gute Lösung sein, insbesondere wenn der bestehende Boden erhalten bleiben soll. Durch die geringe Aufbauhöhe und flexible Systemvarianten lässt sich die ZEWOTHERM Klimadecke einfach nachrüsten, ohne die vorhandene Bausubstanz stark zu verändern. Voraussetzung für Komfort und Effizienz ist eine fachgerechte Planung (z. B. Heizlast, verfügbare Deckenflächen, Vorlauftemperaturen) sowie die Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten.
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Eine Deckenheizung wird meist nicht direkt gefördert, ist aber Teil eines energieeffizienten Gesamtsystems. In Kombination mit einer Wärmepumpe oder im Rahmen einer energetischen Sanierung kann sie über Förderprogramme wie die BEG indirekt berücksichtigt werden, hier geht es dann um das Gesamtsystem. Hier müssen die aktuellen Förderbedingungen und die konkrete Projektkonstellation geprüft werden.
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Der Flächenbedarf richtet sich nach dem Wärmebedarf des Gebäudes. In der Praxis werden häufig große Teile der Decke genutzt, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu erreichen. Besonders in gut gedämmten Gebäuden sorgt dies für eine hohe Effizienz und ein angenehmes Raumklima. Wie viel Fläche tatsächlich benötigt wird, ist abhängig von Dämmstandard, Raumgeometrie, gewünschter Raumtemperatur, Verlegeabständen/Systemleistung sowie der Regelung.
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